| Siegfried Malk Wohnort Burg Spreewald Beruf Elektroinstallateur Interessen: Fotografieren, Pressesprecher PONASCHEMU |
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| Versorbung stoppen! Eigentlich sollte es sich ja nach der Wende endlich herumgesprochen haben, auch bei den Linken und den Politikern im Landtag, dass die Wenden in Brandenburg die aus DDR _Zeiten verwendeten Begriffe "Sorben" und "sorbisch" strickt ablehnen Beide Begriffe wurden den Niederlausitzer Wenden gegen ihren Willen per Dekret in den 50er Jahren verordnet. Das man heute mit einer Klammerschreibweise die Niederlausitzer Wenden weiterhin diskriminiert und damit in ihren Befindlichkeiten tief verletzt - das auch von Brandenburger Politiker des Landtages - ist ein Schlag in s Gesicht der wendischen Minderheit Schließlich sind auch die Wenden Steuerzahler und Wähler. Siegfried Malk Aus einer Tageszeitung am 18.06.2010 |
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| Eine Wortmeldung dieser Tage aus Canada | ||||||||||||||||||||
| Die Geschichte der Wenden interessiert mich sehr. Meine Vorfahren waren oesterreichische Wenden/Winden, die. wie die deutschen Wenden, germanisiert wurden, und deren wahre Geschichte nicht der offiziellen Geschichte der oesterreichischen Regierung entspricht. Sie lebten in den Alpen seit der Steinzeit, aber die Schulen lehren das sie ganz neue Einwanderer seien seit dem 5ten oder 6ten Jahrhundert nach Christus. Auch sie bekamen einen neuen Namen, denen der Slowenen, obwohl sie seit der Vorgeschichte in den Alpen lebten und waehrend des roemisehen Reiches in. ihrem eigenen Staat. Noricum, ihr eigenes Wendisches Dialekt sprachen. Die so-genannten Gallen in Frankreich und dem Rheinland waren auch Wenden. |
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| Mila Deacon 1728-I3!h Street S.W Calgary, AR, Canada T2T 3P4 | ||||||||||||||||||||
| Welche Parallelen! Es geht auch außerhalb von Deutschland Minderheiten so wie den Wenden!
Mit besten Grüßen! |
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Zum Thema aus unserer aktuellen Leserpost: Immer Wenden Dass sich sogar die Nachfahren der wendischen Auswanderer aus der Lausitz in Texas heute noch Wenden nennen, haben ja auch die Mitglieder der Wendischen Trachtentanzgruppe aus Ströbitz bei ihrem Besuch dort erfahren. Hier nennt man sich immer „Wende" und nicht „Sorbe". „Warum lässt man sich eigentlich in der Heimat der Wenden „versorben"? Siegfried Malk, Schmogrow |
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